Honigsortenlexikon

Honigsortenlexikon

Akazienhonig

Vorkommen des Honigs: aus Hügelzonen, sehr häufig

Der Honig

Eine Besonderheit dieses stets flüssigen Honigs ist seine Farbe, die bei Reinsortigkeit in Richtung kristallklarer Transparenz geht. Akazienhonig ist hellgelb, im Extremfall nahezu wasserfarben mit leichtem Grünstich. Der Geruch ist fein, sehr angenehm und nicht sehr intensiv: Duft von Blumen, Mandeln in Zuckerglasur, Vanilleschoten. Der Geschmack ist zart, süß und anregend und entspricht dem Geruch. Am Gaumen seidig-weich. Im Abgang eine zarte Note von Muskatnuss, Vanille und Zimt. Kaum Nachgeschmack.

Aufgrund des zarten Aromas sind Geschmacksfehler im Honig leicht erkennbar, z.B. säuerliche Fehltöne, die etwa bei Verwendung von zu altem Bienenwachs auftreten. Völlig neues Bienenwachs hingegen verleiht dem Honig einen zarten Wachsgeschmack. Gelegentlich enthält Akazienhonig auch  Reste von Raps- oder Löwenzahnnektar, die kurz zuvor blühen. Die Honige haben dann ein trübes Erscheinungsbild. Akazienhonig weist von allen Honigen den höchsten Anteil an Fructose auf und neigt dadurch auch nicht zur Kristallisation. Fructose kann nur langsam in das menschliche Blut aufgenommen werden. Dies ist auch der Grund, warum dieser Honig bei Leistungssportlern als legales "Energiedoping" beliebt ist.

Die Pflanze

Die Robinie, volkstümlich auch Akazie genannt, lat. Robinia pseudoacacia, zählt zur Familie der Hülsenfrüchtler, Fabaceae. Akazienbäume in Vollblüte sind als riesiger, weißer Blütenball von weitem gut erkennbar. In der Nähe betört ein intensiver Blütenduft: Der mythische Duft von Ambrosia.

Die Robinie war im Miozän bereits auf dem europäischen Kontinent verbreitet, verschwand aber im Laufe der letzten Eiszeit. Die heutige Robinie stammt aus dem östlichen Nordamerika und wurde 1630 von Jean Robin, dem Hofgärtner von Versailles, nach Paris gebracht. Nach ihm wurde die neue Zierpflanze benannt. Von den insgesamt zehn in Amerika heimischen Robinienarten hat sich allerdings nur eine einzige, nämlich Robinia pseudoacacia, bei uns einbürgern können. Sie wurde ursprünglich als Zierpflanze in Gärten gepflanzt, dann als Alleebaum an Landstraßen, Fluss- und Bahndämmen verwendet und hat sich schließlich von selbst weiter verbreitet. Sie gilt als Pionierpflanze, die nach Sturm, Brand sowie Erdrutschen den Wald rasch regeneriert und später von anderen, stärker beschattenden Laubbaumarten abgelöst wird. In ihrer Heimat Nordamerika beträgt der Robinienanteil in naturbelassenen Wäldern maximal 4 %. Die Robinie ist heute in ganz Europa verbreitet und einzelne Exemplare finden sich selbst noch in England und Südschweden und in den Weinklimagebieten Frankreichs und Norditaliens. Auch in den Südalpentälern sowie in Ungarn und den Balkanländern bildet sie große Bestände. Sie gedeiht gut an trockenen Standorten und ist unempfindlich gegen Hitze und Luftverschmutzung. Sie ist aus diesem Grund auch ein optimaler Stadtbaum. Auf den Trümmerfeldern des zweiten Weltkriegs fand eine massenhafte Verbreitung der Pflanze in Stadtgebieten statt.

Die Robinie ist ein etwa 20 m hoher Baum mit weitreichenden Seitenwurzeln, die leicht Ausläufer bilden können. Als Schmetterlingsblütler leben ihre Wurzeln in Symbiose mit Knöllchenbakterien und reichern den Boden mit Stickstoff an. Die Nebenblätter haben sich zu Dornen entwickelt. Die Blüte hat einen komplizierten Bestäubungsmechanismus: Der Griffel der Robinienblüte hat unterhalb der Narbe eine allseitige, bürstenartige Behaarung, welche den eigenen Pollen von der Narbe fernhalten. Landet das Insekt auf der Blüte, klappt das Schiffchen mit den Flügeln herunter, der Griffel tritt hervor und berührt zuerst mit der Narbe und anschließend mit der, mit eigenem Pollen gefüllten Bürste den Körper des Bestäubers. Der Nektar wird auf der ganzen Fläche des Blütenbodens abgesondert und ist für die Insekten leicht zugänglich. Robinienblüten sondern große Mengen an Blütennektar ab.

Als Pollenspender ist die Robinie von geringer Bedeutung. Der Pollen wird von den Bienen in kleinen hellgrauen Höschen gesammelt und besitzt einen geringen Eiweißgehalt. Die Blühperiode beginnt meist Ende April und dauert etwa zwei Wochen. Bei hohen Temperaturen kann sie auch kürzer sein. Bienenwirtschaftlich ist die Robinie in Südosteuropa von großer Bedeutung.

Ahornhonig

Vorkommen des Honigs: aus Hügelzonen und Bergwäldern, selten

Der Honig

Ahornhonig ist meist Teil von Waldhonigen aus höheren Lagen, in denen die Pflanze größere Bestände bildet. In Jahren mit ausbleibender Waldtracht kann der Ahornanteil hoch sein. Reinsortig sind Ahornhonige jedoch selten zu finden. Sie sind hellgelb, mild in Geschmack und Aroma und kristallisieren feinkörnig zu einer weichen Paste.

Beim Bergahorn kann es während der Blüte auch zu einer Besiedelung mit Blattläusen kommen. In diesem Falle sammeln die Bienen auch Honigtau von den Läusen. Nicht zu verwechseln ist Ahorn-honig mit Ahornsirup. Bei letzterem wird der Siebröhrensaft von Ahornbäumen vom Menschen entnommen und zu Sirup eingedickt.

Die Pflanze

Der Ahorn, lat. Acer spp., zählt zur Familie der Seifenbaumgewächse, Sapindaceae.

Ahorn ist eine sehr alte Gattung, deren Vorkommen mit verschiedenen Arten bereits im Alttertiär, also vor etwa 240 Millionen Jahren, in Europa und Amerika nachweisbar ist. Einige der 115 Ahornarten, vor allem Zuckerahorn, lat.  Acer saccharum, führen Milchsaft, der sich durch einen mehr als 5 %igen Saccharoseanteil auszeichnet und zur Produktion von Ahornsirup genutzt wird. Zahlreiche exotische Ahornarten werden bei uns als Zierpflanzen kultiviert.

Die größte Bedeutung für die Bienen in Bergwäldern hat der Bergahorn, lat. Acer pseudoplatanus, der an seiner abschuppenden, hellen Borke leicht zu erkennen ist. Das Laub nimmt bereits im Spätsommer eine helle Farbe an. Die Bäume werden an günstigen Standorten bis zu 30 m hoch und können ein Alter von 600 Jahren erreichen. Ab dem 30. Jahr setzen die Bäume Blüten an. Hauptverbreitungsgebiet sind kühle und feuchte Berglagen im gesamten Balkanraum. Die Höhengrenze liegt bei 1700 m. Bergahorn kommt auch im Tiefland in feuchten Gräben vor und bildet gemeinsam mit Esche und Bergulme die sogenannten Schluchtenwälder. Die langen Wurzeln wirken bodenfestigend und verhindern Erosion. Die Blüten erscheinen kurz nach den Blättern Ende April bis Mitte Mai. Der Blütennektar sammelt sich in großen Tropfen am Nektarium und ist allen Insekten zugänglich.

Bienenwirtschaftlich von untergeordneter Bedeutung sind weitere Ahornarten wie der schnell-wachsende und häufig als Alleebaum kultivierte Spitzahorn, lat. Acer platanoides, sowie der Feldahorn, lat. Acer campestre, dessen Vorkommen sich auf Ebenen und Hügellandschaften beschränkt.

Die Pollenproduktion des Bergahorns ist schwach. Der Pollen wird von den Bienen in grünlichen Höschen gesammelt. Mit etwa 5 % Stickstoffgehalt haben Ahornpollen einen mittleren Nährwert für die Bienen.

Alpenrosenhonig

Vorkommen des Honigs: aus Hügelzonen und Bergwäldern, selten

Der Honig

Ahornhonig ist meist Teil von Waldhonigen aus höheren Lagen, in denen die Pflanze größere Bestände bildet. In Jahren mit ausbleibender Waldtracht kann der Ahornanteil hoch sein. Reinsortig sind Ahornhonige jedoch selten zu finden. Sie sind hellgelb, mild in Geschmack und Aroma und kristallisieren feinkörnig zu einer weichen Paste.

Beim Bergahorn kann es während der Blüte auch zu einer Besiedelung mit Blattläusen kommen. In diesem Falle sammeln die Bienen auch Honigtau von den Läusen. Nicht zu verwechseln ist Ahorn-honig mit Ahornsirup. Bei letzterem wird der Siebröhrensaft von Ahornbäumen vom Menschen entnommen und zu Sirup eingedickt.

Die Pflanze

Der Ahorn, lat. Acer spp., zählt zur Familie der Seifenbaumgewächse, Sapindaceae.

Ahorn ist eine sehr alte Gattung, deren Vorkommen mit verschiedenen Arten bereits im Alttertiär, also vor etwa 240 Millionen Jahren, in Europa und Amerika nachweisbar ist. Einige der 115 Ahornarten, vor allem Zuckerahorn, lat.  Acer saccharum, führen Milchsaft, der sich durch einen mehr als 5 %igen Saccharoseanteil auszeichnet und zur Produktion von Ahornsirup genutzt wird. Zahlreiche exotische Ahornarten werden bei uns als Zierpflanzen kultiviert.

Die größte Bedeutung für die Bienen in Bergwäldern hat der Bergahorn, lat. Acer pseudoplatanus, der an seiner abschuppenden, hellen Borke leicht zu erkennen ist. Das Laub nimmt bereits im Spätsommer eine helle Farbe an. Die Bäume werden an günstigen Standorten bis zu 30 m hoch und können ein Alter von 600 Jahren erreichen. Ab dem 30. Jahr setzen die Bäume Blüten an. Hauptverbreitungsgebiet sind kühle und feuchte Berglagen im gesamten Balkanraum. Die Höhengrenze liegt bei 1700 m. Bergahorn kommt auch im Tiefland in feuchten Gräben vor und bildet gemeinsam mit Esche und Bergulme die sogenannten Schluchtenwälder. Die langen Wurzeln wirken bodenfestigend und verhindern Erosion. Die Blüten erscheinen kurz nach den Blättern Ende April bis Mitte Mai. Der Blütennektar sammelt sich in großen Tropfen am Nektarium und ist allen Insekten zugänglich.

Bienenwirtschaftlich von untergeordneter Bedeutung sind weitere Ahornarten wie der schnell-wachsende und häufig als Alleebaum kultivierte Spitzahorn, lat. Acer platanoides, sowie der Feldahorn, lat. Acer campestre, dessen Vorkommen sich auf Ebenen und Hügellandschaften beschränkt.

Die Pollenproduktion des Bergahorns ist schwach. Der Pollen wird von den Bienen in grünlichen Höschen gesammelt. Mit etwa 5 % Stickstoffgehalt haben Ahornpollen einen mittleren Nährwert für die Bienen.

Apfelhonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Astralagushonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Bärlauchhonig

Vorkommen des Honigs: aus Auwäldern, sehr selten

Der Honig

Bärlauchhonig wird nur sehr selten als solcher verkauft, da er meist größere Anteile von anderen frühblühenden Nektarquellen, v. a. von Weide und Raps enthält. Der Farbton von flüssigen Honigen ist hellgelb. Sobald der Honig kristallisiert, ist er beige bis strohfarben. Seine Kristalle sind fein und schmelzen rasch auf der Zunge. Erkennbar ist diese Honigrarität am intensiven Knoblauchgeruch. Am Gaumen ist Bärlauchhonig sehr süß und zeigt florale Kräuternoten. Dem Honig wird eine heilende Wirkung auf Verdauung und Darmflora zugeschrieben.

Die Pflanze

Der Bärlauch, lat. Allium ursinum, zählt zur Familie der Liliengewächse, Liliaceae. Er ist somit verwandt mit Knoblauch, Schnittlauch und Zwiebel. Die Pflanzenfamilie ist weltweit verbreitet, die größte Bedeutung haben Laucharten jedoch im gemäßigten Klima der nördlichen Halbkugel. Zur Familie zählen alte Kulturpflanzen sowie Wild- und Zierpflanzen. Die frischen Bärlauchblätter sind wegen ihrer frühen Verfügbarkeit im April, in der Wildkräuterküche sehr begehrt und finden vielseitige Anwendung. Der starke Knoblauchgeruch  ist auf den Gehalt an ätherischen Ölen und Disulfid zurückzuführen. Die Blütezeit des Bärlauchs ist im Mai. Honigrelevante Vorkommen gibt es in vielen Auwäldern, etwa an der Donau. Auch im Wienerwald ist Bärlauch häufig an schattigen, feuchten und humusreichen Standorten und unter Bäumen und Sträuchern zu finden. Bärlauch ist ein Nährstoffanzeiger und benötigt tiefgründige, humose, lockere und immerfeuchte Böden. Bärlauch bevorzugt die Waldgemeinschaft mit Buche und kann im zeitigen Frühjahr den gesamten Waldboden bedecken. Die breiten, stark nach Lauch riechenden Blätter ähneln jenen von  Maiglöckchen, die jedoch giftig sind. Bärlauch ist auch als Pollenproduzent für die Bienen von Bedeutung.

Bastardindigohonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Baumheidehonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Baumwollhonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Bedunicahonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Bohnenkrauthonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Brombeerhonig

Vorkommen des Honigs: aus Plantagenanbau, selten

Der Honig

Blütennektar von Apfel ist häufig Teil von Frühlingsblütenhonigen. Reinsortige Honige sind selten, da zur Blütezeit des Apfels meist auch andere Nektarquellen wie Löwenzahn, Weide und Raps in Vollblüte stehen.  In einigen Regionen, in denen auf großen Flächen Tafeläpfel produziert werden, wie etwa im Nontal im Trentino, findet man auch reinsortige Apfelhonige. Solange der Honig flüssig ist, zeigt er sich hellgelb, sobald er kristallisiert, haselnussbraun mit Grünschimmer. Apfelhonig kristallisiert feinkörnig und weich. Der Geruch ist zart und mild und erinnert an Bratäpfel.  Am Gaumen ist der Honig angenehm mit pflanzlichen Aromen von gekochten Artischocken.

Die Pflanze

Der Apfel, lat. Malus domestica, zählt zur Familie der Rosengewächse, Rosaceae. Der heutige Kulturapfel hat seinen Ursprung in der Unterart Malus sylvestris, dem Wildapfel, der in Osteruopa und Westasien heimisch ist. Seine heute geschätzten Eigenschaften hat Malus domestica erst nach zahlreichen Kreuzungen mit anderen Arten erhalten.

Kernobstarten wir Apfel, Birne oder Quitte weisen eine Besonderheit auf, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Sie sind protogyn, d.h. die Narbe reift vor dem Staubbeutel. Die Unterscheidung von Apfel- und Birnenblüten ist einfach, da die auffälligen Staubbeutel der Birne meist rot, beim Apfel jedoch gelb sind. Die Blütezeit ist in den Monaten April und Mai. Die kultivierten Apfelbäume und ihre wildwachsenen Verwandten sind wichtige Pollen- und Nektarspender für die Bienen. Im Apfelnektar ist die Zuckerart Sacharose  vorherrschend. Der Pollen des Apfels ist je nach Sorte hell- bis dunkelgelb und weist einen Stickstoffgehalt von 4,5 bis 4,9 % auf. In Fütterungsversuchen erwies er sich als wertvoll für die Bienen. Apfelbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Pollenversorgung der Bienenvölker im Frühjahr.  

In vielen Gebieten mit intensivem Obstbau werden aufgrund des Mangels an Wildinsekten Bienenvölker zur Bestäubung aufgestellt. Aufgrund von Pflanzenschutzmaßnahmen ist die Gefahr der Kontamination des Honigs mit Pestizidrückständen allerdings groß.

Buchweizenhonig

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Christusdornhonig

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Edelkastanienhonig

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Eichenhonig

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Efeuhonig

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Erdbeerbaumhonig

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Esparsettenhonig

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Eukalyptushonig

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Faulbaumhonig

Vorkommen des Honigs: aus Hügelzonen, sehr häufig

Der Honig

Eine Besonderheit dieses stets flüssigen Honigs ist seine Farbe, die bei Reinsortigkeit in Richtung kristallklarer Transparenz geht. Akazienhonig ist hellgelb, im Extremfall nahezu wasserfarben mit leichtem Grünstich. Der Geruch ist fein, sehr angenehm und nicht sehr intensiv: Duft von Blumen, Mandeln in Zuckerglasur, Vanilleschoten. Der Geschmack ist zart, süß und anregend und entspricht dem Geruch. Am Gaumen seidig-weich. Im Abgang eine zarte Note von Muskatnuss, Vanille und Zimt. Kaum Nachgeschmack.

Aufgrund des zarten Aromas sind Geschmacksfehler im Honig leicht erkennbar, z.B. säuerliche Fehltöne, die etwa bei Verwendung von zu altem Bienenwachs auftreten. Völlig neues Bienenwachs hingegen verleiht dem Honig einen zarten Wachsgeschmack. Gelegentlich enthält Akazienhonig auch  Reste von Raps- oder Löwenzahnnektar, die kurz zuvor blühen. Die Honige haben dann ein trübes Erscheinungsbild. Akazienhonig weist von allen Honigen den höchsten Anteil an Fructose auf und neigt dadurch auch nicht zur Kristallisation. Fructose kann nur langsam in das menschliche Blut aufgenommen werden. Dies ist auch der Grund, warum dieser Honig bei Leistungssportlern als legales "Energiedoping" beliebt ist.

Die Pflanze

Die Robinie, volkstümlich auch Akazie genannt, lat. Robinia pseudoacacia, zählt zur Familie der Hülsenfrüchtler, Fabaceae. Akazienbäume in Vollblüte sind als riesiger, weißer Blütenball von weitem gut erkennbar. In der Nähe betört ein intensiver Blütenduft: Der mythische Duft von Ambrosia.

Die Robinie war im Miozän bereits auf dem europäischen Kontinent verbreitet, verschwand aber im Laufe der letzten Eiszeit. Die heutige Robinie stammt aus dem östlichen Nordamerika und wurde 1630 von Jean Robin, dem Hofgärtner von Versailles, nach Paris gebracht. Nach ihm wurde die neue Zierpflanze benannt. Von den insgesamt zehn in Amerika heimischen Robinienarten hat sich allerdings nur eine einzige, nämlich Robinia pseudoacacia, bei uns einbürgern können. Sie wurde ursprünglich als Zierpflanze in Gärten gepflanzt, dann als Alleebaum an Landstraßen, Fluss- und Bahndämmen verwendet und hat sich schließlich von selbst weiter verbreitet. Sie gilt als Pionierpflanze, die nach Sturm, Brand sowie Erdrutschen den Wald rasch regeneriert und später von anderen, stärker beschattenden Laubbaumarten abgelöst wird. In ihrer Heimat Nordamerika beträgt der Robinienanteil in naturbelassenen Wäldern maximal 4 %. Die Robinie ist heute in ganz Europa verbreitet und einzelne Exemplare finden sich selbst noch in England und Südschweden und in den Weinklimagebieten Frankreichs und Norditaliens. Auch in den Südalpentälern sowie in Ungarn und den Balkanländern bildet sie große Bestände. Sie gedeiht gut an trockenen Standorten und ist unempfindlich gegen Hitze und Luftverschmutzung. Sie ist aus diesem Grund auch ein optimaler Stadtbaum. Auf den Trümmerfeldern des zweiten Weltkriegs fand eine massenhafte Verbreitung der Pflanze in Stadtgebieten statt.

Die Robinie ist ein etwa 20 m hoher Baum mit weitreichenden Seitenwurzeln, die leicht Ausläufer bilden können. Als Schmetterlingsblütler leben ihre Wurzeln in Symbiose mit Knöllchenbakterien und reichern den Boden mit Stickstoff an. Die Nebenblätter haben sich zu Dornen entwickelt. Die Blüte hat einen komplizierten Bestäubungsmechanismus: Der Griffel der Robinienblüte hat unterhalb der Narbe eine allseitige, bürstenartige Behaarung, welche den eigenen Pollen von der Narbe fernhalten. Landet das Insekt auf der Blüte, klappt das Schiffchen mit den Flügeln herunter, der Griffel tritt hervor und berührt zuerst mit der Narbe und anschließend mit der, mit eigenem Pollen gefüllten Bürste den Körper des Bestäubers. Der Nektar wird auf der ganzen Fläche des Blütenbodens abgesondert und ist für die Insekten leicht zugänglich. Robinienblüten sondern große Mengen an Blütennektar ab.

Als Pollenspender ist die Robinie von geringer Bedeutung. Der Pollen wird von den Bienen in kleinen hellgrauen Höschen gesammelt und besitzt einen geringen Eiweißgehalt. Die Blühperiode beginnt meist Ende April und dauert etwa zwei Wochen. Bei hohen Temperaturen kann sie auch kürzer sein. Bienenwirtschaftlich ist die Robinie in Südosteuropa von großer Bedeutung.

Feldthymianhonig

Vorkommen des Honigs: aus Hügelzonen, sehr häufig

Der Honig

Eine Besonderheit dieses stets flüssigen Honigs ist seine Farbe, die bei Reinsortigkeit in Richtung kristallklarer Transparenz geht. Akazienhonig ist hellgelb, im Extremfall nahezu wasserfarben mit leichtem Grünstich. Der Geruch ist fein, sehr angenehm und nicht sehr intensiv: Duft von Blumen, Mandeln in Zuckerglasur, Vanilleschoten. Der Geschmack ist zart, süß und anregend und entspricht dem Geruch. Am Gaumen seidig-weich. Im Abgang eine zarte Note von Muskatnuss, Vanille und Zimt. Kaum Nachgeschmack.

Aufgrund des zarten Aromas sind Geschmacksfehler im Honig leicht erkennbar, z.B. säuerliche Fehltöne, die etwa bei Verwendung von zu altem Bienenwachs auftreten. Völlig neues Bienenwachs hingegen verleiht dem Honig einen zarten Wachsgeschmack. Gelegentlich enthält Akazienhonig auch  Reste von Raps- oder Löwenzahnnektar, die kurz zuvor blühen. Die Honige haben dann ein trübes Erscheinungsbild. Akazienhonig weist von allen Honigen den höchsten Anteil an Fructose auf und neigt dadurch auch nicht zur Kristallisation. Fructose kann nur langsam in das menschliche Blut aufgenommen werden. Dies ist auch der Grund, warum dieser Honig bei Leistungssportlern als legales "Energiedoping" beliebt ist.

Die Pflanze

Die Robinie, volkstümlich auch Akazie genannt, lat. Robinia pseudoacacia, zählt zur Familie der Hülsenfrüchtler, Fabaceae. Akazienbäume in Vollblüte sind als riesiger, weißer Blütenball von weitem gut erkennbar. In der Nähe betört ein intensiver Blütenduft: Der mythische Duft von Ambrosia.

Die Robinie war im Miozän bereits auf dem europäischen Kontinent verbreitet, verschwand aber im Laufe der letzten Eiszeit. Die heutige Robinie stammt aus dem östlichen Nordamerika und wurde 1630 von Jean Robin, dem Hofgärtner von Versailles, nach Paris gebracht. Nach ihm wurde die neue Zierpflanze benannt. Von den insgesamt zehn in Amerika heimischen Robinienarten hat sich allerdings nur eine einzige, nämlich Robinia pseudoacacia, bei uns einbürgern können. Sie wurde ursprünglich als Zierpflanze in Gärten gepflanzt, dann als Alleebaum an Landstraßen, Fluss- und Bahndämmen verwendet und hat sich schließlich von selbst weiter verbreitet. Sie gilt als Pionierpflanze, die nach Sturm, Brand sowie Erdrutschen den Wald rasch regeneriert und später von anderen, stärker beschattenden Laubbaumarten abgelöst wird. In ihrer Heimat Nordamerika beträgt der Robinienanteil in naturbelassenen Wäldern maximal 4 %. Die Robinie ist heute in ganz Europa verbreitet und einzelne Exemplare finden sich selbst noch in England und Südschweden und in den Weinklimagebieten Frankreichs und Norditaliens. Auch in den Südalpentälern sowie in Ungarn und den Balkanländern bildet sie große Bestände. Sie gedeiht gut an trockenen Standorten und ist unempfindlich gegen Hitze und Luftverschmutzung. Sie ist aus diesem Grund auch ein optimaler Stadtbaum. Auf den Trümmerfeldern des zweiten Weltkriegs fand eine massenhafte Verbreitung der Pflanze in Stadtgebieten statt.

Die Robinie ist ein etwa 20 m hoher Baum mit weitreichenden Seitenwurzeln, die leicht Ausläufer bilden können. Als Schmetterlingsblütler leben ihre Wurzeln in Symbiose mit Knöllchenbakterien und reichern den Boden mit Stickstoff an. Die Nebenblätter haben sich zu Dornen entwickelt. Die Blüte hat einen komplizierten Bestäubungsmechanismus: Der Griffel der Robinienblüte hat unterhalb der Narbe eine allseitige, bürstenartige Behaarung, welche den eigenen Pollen von der Narbe fernhalten. Landet das Insekt auf der Blüte, klappt das Schiffchen mit den Flügeln herunter, der Griffel tritt hervor und berührt zuerst mit der Narbe und anschließend mit der, mit eigenem Pollen gefüllten Bürste den Körper des Bestäubers. Der Nektar wird auf der ganzen Fläche des Blütenbodens abgesondert und ist für die Insekten leicht zugänglich. Robinienblüten sondern große Mengen an Blütennektar ab.

Als Pollenspender ist die Robinie von geringer Bedeutung. Der Pollen wird von den Bienen in kleinen hellgrauen Höschen gesammelt und besitzt einen geringen Eiweißgehalt. Die Blühperiode beginnt meist Ende April und dauert etwa zwei Wochen. Bei hohen Temperaturen kann sie auch kürzer sein. Bienenwirtschaftlich ist die Robinie in Südosteuropa von großer Bedeutung.

Fenchelblütenhonig

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Fichtenhonig

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Goldregenhonig

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Goldrutenhonig

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Götterbaumhonig

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Heidekrauthonig

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Himbeerhonig

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Johannisbrotbaumhonig

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